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Stabübergabe bei TearFund Schweiz

Johannes Günthardt (r.) und Adrian Förster

Zum 1. Februar 2016 übernimmt Adrian Förster die Leitung von TearFund Schweiz. Zuletzt leitete er bei der Schweizer Allianz Mission (SAM) zehn Jahre ein Entwicklungsprojekt in Guinea und war anschliessend fünf Jahre Programmverantwortlicher für Kamerun und Tschad. Das passt perfekt: Bei TearFund wird der 45-Jährige auch den Be­reich Internationale Programme verantworten: «Internationale Entwicklungs­zu­sammen­­arbeit ist faszinierend – da sind die unglaublichsten Dinge möglich!»

 

Förster bringt beste Qualifikationen für die anspruchsvolle Aufgabe mit. Nach dem Studium der Rechts­wis­senschaft schloss er noch Theologische und interkulturelle Studien an. Weiter leitete er bei der SAM die Öffent­lich­keitsarbeit und engagierte sich in verschiedenen Netzwerken.

 

Der Wechsel der zentralen Position bei TearFund geht damit auf einen erfahrenen und motivierten Mann über: «Mir gefiel an TearFund schon immer, wie die klare Glaubensgrundlage mit einem professionellen, aber sehr praktischen Engagement für Familien in Not verbunden wird. Dafür schlägt mein Herz», sagt Förster zur neuen Herausforderung.

 

Der bisherige Geschäftsführer, Johannes Günthardt, geht in Pension. Mit seiner engagierten und initiativen Art trug er über sieben Jahre massgeblich zur Weiterentwicklung von TearFund in der Nothilfe wie in der län­gerfristigen Entwicklungszusammenarbeit mit lokalen Partnern bei. Günthardt: «Ich wünsche mir noch mehr freudige Unterstützer, die Hilfe zur Selbsthilfe in ländlichen Gebieten als Alternative zur Flucht in die Gross­städte in Afrika, Südamerika und Asien fördern!» Zum Glück muss TearFund nicht auf seine Fachkennt­nis­se verzichten: Er wird im Trägerverein ehrenamtlich weiterarbeiten.

 

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