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COVID-19: Aufruf zu Solidarität

 

Wir brauchen jetzt Ihre Hilfe!

COVID-19 treibt weltweit Millionen von Menschen in die extreme Armut

 

Als nationaler Dachverband von 37 christlichen Hilfswerken lanciert INTERACTION einen kollektiven Aufruf für die Unterstützung Tausender von Menschen, die besonders stark von COVID-19 betroffen sind. Danke, dass Sie uns dabei grosszügig unterstützen. 

Erstmals seit über zwanzig Jahren steigt die Zahl der extrem Armen wegen der Corona-Krise wieder an. Weder sauberes Wasser noch Seife, geschweige denn Desinfektionsmittel, und schon gar keine Versicherung für wirtschaftliche Einbussen: Die meisten Menschen in armen Ländern sind dem Coronavirus und den Folgen der Pandemie schutzlos ausgeliefert.

Aber gemeinsam kann die Krise überwunden werden. Unsere lokalen Partnerorganisationen setzen sich an einigen der schwierigsten Orten der Welt ein um Leben zu retten und Menschen ganzheitlich zu unterstützen. Der Dachverband hat dazu einen COVID-19-Fonds eingerichtet, aus dem die Mitglieder für ihre Projekte Gelder beantragen können.

 

 

 

Danke, wenn Sie INTERACTION dabei unterstützen. Spenden Sie jetzt:

 

Verwendungszweck: COVID-19

Interaction

1200 Genève

IBAN CH57 0900 0000 8575 9105 8

BIC POFICHBEXXX

 

Anbei sind einige konkrete Beispiele wie unsere Mitglieder sich dieser globalen Herausforderung stellen:

 

 

TearFund

 

Unsere lokalen Partnerorganisationen sind unerlässlich für unsere Arbeit. Mit ihrem Engagement und Know-how haben sie dafür gesorgt, dass Kinder zur Schule gehen können und ihre Eltern langfristig Nahrung haben. Die durchgeführten Hygiene- und Gesundheits-schulungen retten jetzt in der Corona-Pandemie Leben.  Doch jetzt verbannt der Lockdown die Mitarbeitenden in ihre Häuser, die Büros sind leer. Anders als wir können sie nicht auf staatliche Hilfe hoffen. TearFund möchte die Löhne weiterbezahlen, auch wenn die Arbeit stillsteht. Sonst wird nach der Krise die weltweite Arbeit so nicht mehr möglich sein. Und dann trifft es einmal mehr die Ärmsten. Das darf nicht sein!

Ohne TearFund Partner Renacer findet im Hochland Perus keine Integration von Menschen mit Behinderung statt

Operation Rescue

 

 

In Äthiopien, Brasilien und Indien musste Operation Rescue seine Kinderhilfszentren schliessen, wo sonst 1000 Kinder verpflegt werden. Viele ihrer Eltern, die Taglöhner sind, haben wegen dem Lockdown ihre Existenzgrundlage verloren. Wir sichern das Überleben unserer Familien und vieler Menschen in deren Umgebung, indem unsere Mitarbeiter Lebensmittel und Hygieneartikel verteilen – über 26 Tonnen sind es bisher allein in Äthiopien. Wir rechnen damit, dass unsere Begünstigten während einem Jahr auf Soforthilfe angewiesen sein werden.

Verteilung von Lebensmitteln und Hygieneartikel im Zentrum von Operation Rescue in Patos, Brasilien
Lebensmittelpakete werden an Obdachlose in Kolkata, Indien, verteilt.

HMK (Hilfe für Mensch und Kirche)

 

Zum Beispiel in Nigeria führte der Lockdown wegen Covid-19 zu einem raschen Anstieg von Lebensmittelpreisen und machte diese für die ärmeren Familien unbezahlbar. Deshalb unterstützt das christliche Hilfswerk HMK (Hilfe für Mensch und Kirche) Witwen, Waisen und Familien mit lebensnotwendigen Lebensmitteln und Präventions-Kits, um der Ausbreitung von Covid-19 entgegenzuwirken. 

Morija

 

In Burkina Faso und dem Tschad sensibilisiert die christliche NGO Morija Menschen durch Radiospots und Gemeinschaftsprojekte für die Gefahren von Corona. In Gesundheitszentren und Schulen werden zudem Händewaschstationen eingerichtet um dem Virus vorzubeugen.

Mission Evangélique Braille (MEB)

 

Sehbehinderte Menschen leiden stark unter den Auswirkungen der Gesundheitskrise. Sie haben zunehmende Schwierigkeiten sich fortzubewegen, stehen vor der Herausforderung wie sie die soziale Distanzierung respektieren sollen und leiden unter den steigenden Preisen für Güter des täglichen Bedarfs.

Die MEB hilft sehbehinderten Personen durch die Verteilung von Grundnahrungsmittel-Kits (Reis, Öl etc.), durch die Lieferung von Schutzausrüstung (Masken, Handschuhe, Gel) sowie der Bereitstellung psychologischer Unterstützung. Parallel dazu wurde Ende März in Burkina Faso eine Sonderaktion gestartet, um integrative Schulen und Blindenschrift-Kompetenzzentren mit Handwascheinrichtungen auszustatten.

In Burkina Faso wurden integrative Schulen mit zusätzlichen Handwascheinrichtungen ausgestattet und die SchülerInnen sensibilisiert.
In Brazzaville (Republik Kongo) werden die Familien von Menschen mit Sehbehinderung vom Team der NGO Viens et Vois besucht, welche ihnen ein Lebensmittelpaket zur Verfügung stellt.

Chryzalid

 

In Togo leben Häftlinge auf sehr engen Raum und viele leiden unter Unterernährung und Krankheiten wie Tuberkulose. Infolgedessen gehören sie zu den am stärksten von Covid-19 bedrohten Personen. Um eine Gesundheitskrise zu vermeiden, arbeitet die Organisation Chryzalid derzeit in 5 Gefängnissen mit der Bereitstellung von Lebensmitteln und Gesundheitspaketen (Handwaschgeräte, Desinfektionsmittel, Seifen und Masken).

Fußbetriebenes Handwaschsystem für Gefängnisse

Wycliffe

 

Im globalen Süden haben Millionen von Menschen keinen Zugang zu Bildung und externem Wissen in ihrer Muttersprache. Die COVID-19 Problematik wird nicht verstanden. Wycliffe ermöglicht das Übersetzen von wichtigen COVID Verhaltensregeln in hunderte von lokalen Sprachen weltweit. Durch die Verbreitung der Infos auf Postern bei den Somrai im Süden des Tschad lernen Menschen, sich und andere zu schützen und zur Eindämmung des Virus beizutragen.

 

Im Tschad arbeiten wir mit drei Partnerorganisationen und wir haben erfahren, dass sie in insgesamt mehr als 50 Sprachen des Tschad Corona-Material publiziert haben (https://www.sil.org/covid-19)

GaiN

 

"Das grosse Problem hier ist, dass die Menschen in den Dörfern nicht gut informiert sind. Sie sind es überhaupt nicht gewohnt, sich die Hände zu waschen", erklärt der Leiter von Global Aid Network (GAiN) in Benin. Deshalb möchten wir als GAiN verstärkt regionale Kliniken sowie ganze Dorfgemeinschaften unterstützen, indem wir sie mit grundlegenden Hygieneartikeln wie Handwasch-Stationen, Seife, Desinfektionsmittel und Masken ausrüsten. Diese Massnahmen werden von unseren lokalen Mitarbeitern begleitet, um zudem die Wichtigkeit der persönlichen Hygiene zu vermitteln.

Im tansanischen Dorf "Namakonde Shuleni" wurden 50 Handwasch-Stationen ufgestellt, um die hygienischen Bedingungen der Bewohner zu verbessern. Fotograf: unbekannt
Die Klinik "Centre de santé de Attogon" in Benin wurde mit 5 Handwasch-Stationen, 100 Masken, 100 Handschuhen und 1 Liter Handdesinfektionsmittel ausgerüstet. Fotograf: unbekannt
Einer von 1327 gebauten Brunnen durch GAiN in Benin, Westafrika. Fotografin: Vivien Aquilini
Neben den Brunnenbohrungen führen GAiN Mitarbeiter in Benin Hygieneschulungen durch, um auf die Wichtigkeit der persönlichen Hygiene hinzuweisen. Handwasch-Stationen helfen den Dorfbewohnern die Hände regelmässig zu waschen. Fotografin: Vivien Aquilini

ADED

 

Projekt Kamerun:

In Kamerun hat die COVID-19-Krise gezeigt, dass Handhygiene ein absolut notwendiger Teil des täglichen Lebens ist. Da die Zahl der Wasserstellen jedoch minimal ist, haben sich an mehreren öffentlichen Orten Schlangen von mehr als 200 Personen gebildet. ADED Schweiz richtet in allen Schulen des Departements "Nyong-et-So'o" Handwaschstationen ein, die mehr als 40.000 Schülerinnen und Schüler erreichen.

 

Projekt Senegal:

In Senegal hat die COVID-19-Krise den Validierungsprozess von The Drop®, einem sehr effizienten öko-sanitären Handhygienewasserhahn, zum Stillstand gebracht! Welch ein Paradoxon! Sobald diese Validierung abgeschlossen ist, kann The Drop® weit verbreitet werden und zu einem besseren Schutz der Bevölkerung vor der Verbreitung des Coronavirus und anderer übertragbarer Krankheiten beitragen. Mehrere hundert Familien warten darauf, mit einer bewährten Handwaschstation ausgestattet zu werden.

 

The Drop:

Wie wichtig eine gute Handhygiene ist, wurde im Verlauf der anhaltenden COVID-19-Pandemie immer wieder betont. Während man in Europa um Desinfektionsmittel und Mund-Nasen-Bedeckungen rangelt, darf man nicht vergessen, dass weltweit rund drei Milliarden Menschen nicht in der Lage sind, ihre Hände zu Hause mit sauberem Wasser und Seife zu waschen. 1,7 Millionen Kinder sterben jedes Jahr an Krankheiten, die über verunreinigte Hände übertragen wurden. Lösungen für diese Bedürfnisse bieten interessante Schweizer Innovationen wie der Wasserhahn The Drop, der im Mai 2020 von der UNICEF in eine Liste anerkannter Handwaschstationen und -mittel zur Bekämpfung von COVID-19 aufgenommen wurde.

Kamerun

Senegal

SAM global

 

Brasilien:

«In Brasilien steigen die Zahlen der Covid-19-Infizierten weiterhin an. Viele können ihrer Arbeit nicht nachgehen und haben so kein Einkommen. In den Favelas leben die Menschen auf engem Raum zusammen, die Abstandsregeln und die Hygienebedingungen sind kaum einhaltbar. SAM global engagiert sich vor Ort mit Nothilfe-Verteilaktionen (Nahrungsmittel, Hygieneprodukte), ermutigt die Menschen und steht ihnen in und nach der Krise bei, unter anderem durch persönliche Gespräche und Gebet. Susanne und Martin, die dort im Einsatz sind, schreiben: ‹Überall vermehren sich die Ansteckungen. Von Lockerung der Massnahmen ist bei weitem noch nichts zu erwarten. Zum Muttertag, der hier in Brasilien sehr wichtig ist, gab es dieses Jahr von der Gemeinde Desinfektionsmittel, Masken und wertschätzende Worte – die 400 beschenkten Mütter haben sich über dieses aussergewöhnliche Geschenk sehr gefreut! Wir beide sind dankbar für alle Bewahrung, die wir erleben dürfen.›»  

 

Indien:

«Über eine halbe Million bestätigter Corona-Fälle zählt Indien inzwischen. Für die Ärmsten im Land war der Lockdown verheerend. Millionen von Taglöhnern blieben in den Städten hängen, ohne Einkommen, ohne Essen, ohne Möglichkeit, nach Hause zu reisen. Unser Partner COI (Cooperative Outreach of India) hat mehrere Verteilaktionen von Notfallpaketen gestartet, welche gleichzeitig Desinfektionsmittel und Nahrungsmittel enthielten, um einerseits der Hungersnot und andererseits dem Corona-Virus entgegen zu wirken. 740 Familien haben von diesen Paketen profitiert und etwas Hoffnung erhalten. Doch der Kampf gegen das Virus und die ohnehin vorhandene Armut ist noch längst nicht vorbei.»

Medair

 

«Wir müssen unsere Gemeinschaften unterstützen. Bringt uns die nötigen Gesundheitsbotschaften bei und lehrt uns, was wir über diese Krankheit wissen müssen - wir werden sie mit unseren Gemeinschaften teilen.» So die Bitte von Rohingya-Flüchtlingen im weltweit grössten Flüchtlingslager in Bangladesch.

 

Das Corona-Virus breitet sich auch in einigen der bedürftigsten und risiko-reichsten Ländern weltweit aus, deren Gesundheitssysteme ohnehin fragil sind. Medair hat seine bestehenden Programme in den 12 Einsatzländern (Afghanistan, Bangladesch, DR Kongo, Irak, Jordanien, Libanon, Madagaskar, Südsudan, Somalia, Syrien, Jemen und Sudan) umgehend angepasst, um situationsgerecht auf die Lage zu reagieren. Im Fokus stehen besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen, die durch prekäre Lebensbedingungen erhöhten Risiken ausgesetzt sind (z.B. Flüchtlinge und Binnenvertriebene).

 

Primäre Massnahmen sind u.a.:

  • Ausrüstung des lokalen medizinischen Personals sowie der Gesundheitszentren
  • Distribution und Bereitstellung wichtiger Hygieneartikel
  • Präventions-, Schulungs- und Sensibilisierungsaktivitäten

Ziel ist es, die Ausbreitung des Virus einzudämmen und den Menschen lebensrettende Nothilfe zu bringen, die besonders anfällig für COVID-19 sind. Mehr dazu hier

JORDANIEN Virtuelle Sitzung zur Psychosozialen Unterstützung
LIBANON Bau eines Isolations-Zeltes
MADAGASKAR Schulung zu Händewaschtechniken

EMT

 

Die Evangelische Mission im Tschad hat jedem ihrer beiden tschadischen Partner 10'000 CHF zur Verfügung gestellt, um dem Gesundheitsrisiko und der Wirtschaftskrise im Zusammenhang mit Covid-19 zu begegnen. Ein Teil der Mittel wurde für die Prävention im Zentrum des Landes eingesetzt: Barriere-Gesten, Hygiene... Ein anderer Teil der Mittel wurde in den Kauf von Getreide investiert.  Diese Nahrungsmittel werden von Juli bis August an bedürftige Menschen verteilt. Unsere Partner arbeiten mit lokalen Behörden und Kirchen zusammen. Unsere Partner - die Kirchen - sind durch diese Geste der Solidarität zum Wohle der Bevölkerung ermutigt worden.


Compassion Schweiz

 

Die Covid-19 Pandemie und der Lockdown haben in den 25 Ländern des globalen Südens alle regelmässigen Aktivitäten der über 8‘000 Kinderzentren in den lokalen Partnerkirchen gestoppt, die vorher ein bis viermal pro Woche stattfanden. Seit Monaten können die Kinder auch nicht mehr zur Schule gehen. Eine der direkten Folgen davon ist, dass sie die gesunden Mahlzeiten, die ihnen dort jeweils abgegeben wurden, nun nicht mehr bekommen haben.

 

Die meisten Eltern der Patenkinder leben in extremer Armut und sind Tagelöhner. Der Lockdown hat ihnen die Arbeit verunmöglicht und ihnen jegliches Einkommen entzogen. Compassion hat alle Tätigkeitsbereiche der Situation angepasst, um diesen Familien durch Lebensmittel- und Medikamentenlieferungen sowie durch psychologische Unterstützung (ermutigende Familienbesuche, regelmässige Kontakte) zu helfen. In einigen Ländern hat Compassion auch pädagogische Unterstützungsprogramme eingerichtet, manchmal in Zusammenarbeit mit den Behörden (Fernlehrkurse usw.). Überall hat Compassion die Ausbildung in Hygienemassnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 verstärkt und sich an der Prävention beteiligt. In jedem Land wurden individuell besondere Schutzmassnahmen ergriffen, in Asien z.B. besonders in der Prävention von sexuellem Missbrauch, der während des Lockdowns massiv angestiegen ist.

 

Insgesamt wurden zwischen April und Juni 3,7 Millionen Nahrungsmittelpakete und 2,4 Millionen Hygienekits verteilt. Darüber hinaus wurden über 160‘000 medizinische Behandlungen durchgeführt und die Verteilung von medizinischen Hilfsgütern organisiert. Compassion verhinderte ausserdem, dass Familien aus ihren Häusern vertrieben wurden, indem Mieten und Stromrechnungen für sie bezahlt wurden.

 

Die Mobilisierung geht weiter – dank der grosszügigen Unterstützung von Patinnen und Paten und zusätzlichen Spenden. Die Bedürfnisse sind enorm. In dieser Krisenzeit hat sich die Unterstützung für jedes Patenkind auf dessen gesamte Familie (durchschnittlich 5-6 Personen) ausgeweitet. Über neue Entwicklungen informiert Compassion laufend


FH Schweiz

 

Aktionen der FH Schweiz zur Bekämpfung der Ausbreitung von Covid-19 in der Region der Grossen Seen in Afrika

 

In der Demokratischen Republik Kongo (DRC)

Frauen in Kavumu (Süd-Kivu) stellen Masken für Betreuer und die lokale Bevölkerung her, um im Kampf gegen Covid-19 zu helfen. Wir haben bereits Spenden gesammelt, die es uns ermöglicht haben, mehrere Nähmaschinen zu kaufen, aber der Bedarf ist immer noch groß. Es fehlt ihnen an Näheinrichtungen und an Geld, um die Miete ihrer Räumlichkeiten zu bezahlen. Vielen Dank für Ihre Hilfe!

 

In Burundi

Als Reaktion auf die Ausbreitung des Virus hat die FH Burundi

  • in Partnerschaft mit dem Gesundheitsministerium die Ausbildung von 150 Lehrern, Betreuern, Freiwilligen und Kirchenleitern organisiert. Die Teilnehmer werden über die verschiedenen Schutzmassnahmen und grundlegenden Symptome informiert.
  • 144 Wasserverteilungsstationen und Handwascheinrichtungen in Schulen, Gesundheitszentren, Kirchen und öffentlichen Plätzen (Märkte, Busbahnhöfe...) instaliert und stellte 76 Kubikmeter Wasser bereit,
  • die Installation von 950 Pedalarmaturen auf Haushaltsebene erleichtert
  • Masken, Papier und Handschuhen an Gesundheitseinrichtungen geliefert
  • Haushalte, Kirchen, Gesundheitszentren und Schulen mit Seife, Waschmitteln und Handdesinfektionsmitteln unterstützt.

 

In Ruanda

In Gatunda, im Distrikt Nyagatare, verteilte die FH Ruanda 3.375 Wasseraufbereiter und 800 Eimer zur Verbesserung der Hygiene und der sanitären Versorgung der Einwohner als Präventivmaßnahme gegen Covid-19. Die Geräte werden an 7'350 Haushalte verteilt, d.h. an etwa 27'305 Personen, die in der Gegend leben. Es wurden Sitzungen abgehalten, um die Bevölkerung für Barrieregesten und gute Hygienepraktiken zu sensibilisieren.

 

In Uganda

Die von der FH Uganda durchgeführten Aktionen zielen darauf ab, den Zugang zu Nahrungsmitteln für Schulen (32 Einrichtungen) und für Haushalte zu verbessern: 600 Familien werden darin geschult, Gemüsegärten anzulegen und Saatgut zu erhalten. Gemeinden werden unterstützt, um das Händewaschen zu erleichtern: Sie werden in der Herstellung von Flüssigseife geschult und erhalten die notwendigen Produkte zu deren Herstellung.

Burundi
Demokratische Republik Kongo
Ruanda
Uganda

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